3. Juni 2020
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Die Temperaturen steigen langsam aber sicher und die Gedanken schweifen ab an den Strand, das Meer…und die Bikinifigur? Auch wenn noch das ein oder andere Pölsterchen über den Hosenbund lukt: bis zum Sommer ist noch genug Zeit, Deine Traumfigur zu erreichen!

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Auch wenn die Motivation zum täglichen Strampeln fehlt, stellen wir Dir heute eine (strampelfreie) Methode vor, mit der Du trotzdem an Dein Ziel kommst! Eine Diät, die 8 Stunden Essen und 16 Stunden Fasten beinhaltet.

Was ist die 8:16-Stunden-Diät?

Intervallfasten ist zur Zeit in aller Munde und das nicht zu Unrecht: wir haben es satt, uns nur noch von Rohkost zu ernähren, Kalorien zu zählen oder uns im Fitnessstudio abzurackern. Trotzdem wollen wir unserem Körper etwas Gutes tun und ein paar Kilos purzeln sehen.

Auftritt: die 8:16-Stunden-Diät! Du kannst alles essen, was Du magst und verteilst Deine Mahlzeiten über einen Zeitraum von acht Stunden am Tag. Die anderen sechzehn Stunden wird gefastet – das heißt, der Körper bekommt Ruhe und wird mit Wasser, ungesüßtem Tee und schwarzem Kaffee bei Laune gehalten.

Schon wieder eine Diät? 8 Stunden essen, 16 Stunden fasten? Das klingt erstmal schwierig – ist es aber nicht! Im Durchschnitt schlafen wir sowieso acht Stunden. Das heißt, dass wir selbstverständlich in dieser Zeit nichts zu uns nehmen. Dann bleiben nur noch acht Stunden, in denen gefastet wird. Wenn wir die noch clever aufteilen, haben wir es schon geschafft. Hierbei bietet sich folgendes Modell an: Der Magen sollte vor dem Schlafengehen generell nicht zu voll sein. 

Empfohlen wird, die letzte Mahlzeit etwa vier Stunden vor der Nachtruhe einzunehmen. So hat der Magen genug Zeit, zu verdauen und ist nachts nicht überlastet. Nach dem Aufwachen bleiben noch weitere vier Stunden, in denen das Frühstück hinausgezögert wird. 

Das kurbelt nochmal so richtig den Stoffwechsel an und damit die Fettverbrennung. Und dann schmeckt das wohlverdiente Frühstück doch eh umso besser!

Viele von uns können am frühen Morgen eh noch nichts zu sich nehmen, da kommt diese kleine Pause gerade recht. Und die, die das Frühstück kaum erwarten können, dürfen sich einfach eine Stunde mehr Schlaf gönnen. Das macht jünger, unterstützt ebenfalls das Abnehmen und im Schlaf vergeht die Zeit doch am schnellsten.

Jetzt kommt der Teil, der Spaß macht: Du darfst nun für die nächsten acht Stunden alles essen, was Du möchtest! Natürlich wird nicht empfohlen, in dieser Zeit alles Fast Food in sich hinein zu stopfen, was zu finden ist. Am besten fährst Du auch hier mit einer ausgewogenen Ernährung: wenig raffinierter Zucker, wenig Fast Food, mehr Gemüse, Obst und Proteine. 

Wenn Du Anregungen suchst, wie Du Deine acht Stunden am besten füllen kannst, findest Du bei Shapeworld zahlreiche Rezepte, Lebensmittel und Superfoods, die keine Wünsche mehr offen lassen. Schau Dich einfach mal um!

Die Benefits

Lassen sich mit der 8-Stunden-Diät Ergebnisse erzielen? Die größten Vorteile konntest Du schon erraten: Du kannst nach Herzenslust schlemmen und auch mal das Fitnessstudio skippen, denn solange Du Dich an die zeitlichen Begrenzungen hältst, ist alles andere erlaubt! Intervallfasten regt den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung an und entlastet den Körper, indem er die Ruhephasen erhält, die in unserem hektischen Alltag oft zu kurz kommen. 

Das fördert das Abnehmen und lässt auch schon nach wenigen Tagen die ersten Erfolge sehen. Zudem wirkt sich Intervallfasten positiv auf die Gesundheit aus: der Körper wird nicht ständig mit der Verdauung von Nahrung beschäftigt und kann sich so der Stärkung des Immunsystems, der Entgiftung von Zellen und anderen wichtigen Prozessen widmen. 

So werden der Cholesterinspiegel, das Diabetesrisiko und der Blutdruck gesenkt. Anders als bei vielen anderen Diäten geht das nicht mit dem Verlust von Muskelmasse und der Verlangsamung des Stoffwechsels einher. Kein Wunder, dass Intervallfasten keine typische Diät ist, sondern eine für unsere Vorfahren natürliche Lebensform!

Übrigens: wenn Du Dich morgens vor Deinem Frühstück doch noch zu einem kurzen Workout motivieren kannst, wirst Du dafür reichlich belohnt! Du steigerst dadurch noch einmal die Fettverbrennung und dazu noch Deine Laune, indem Du Endorphine freisetzt.

Der 8-Stunden-Diät-Test

Wir waren von der Idee begeistert und haben uns an den 8-Stunden-Diät-Test gewagt. Der Anfang war leicht: wir haben uns noch den Magen vollgeschlagen, weil wir mit der achtstündigen Essensphase begonnen haben. Die darauf folgende Ruhephase startete ebenfalls angenehm. 

Der volle Magen war froh, eine Pause zu bekommen und wir haben gemerkt, dass wir so auch nicht hätten schlafen können. Die Methode fühlte sich also schon jetzt richtig an! Nach einer fest durchschlafenen Nacht kam der Morgen und damit die letzten vier Stunden Fasten.

Wir geben zu, dass uns die letzte Stunde hiervon nicht ganz leicht fiel. Aber: das Frühstück hat danach umso besser geschmeckt! Und der Magen fühlte sich fit und ausgeruht an und bereit für die kommenden acht Schlemmer-Stunden.

Unsere 8-Stunden-Diät-Erfahrungen

Obwohl sechzehn Stunden Fasten viel klingt, haben wir das Experiment gut überstanden. Wir haben sogar nach wenigen Tagen gemerkt, wie positiv unser Körper reagiert hat: er hat sich schnell angepasst und wir hatten das Gefühl, dass dieser Rhythmus dem körpereigenen Takt entspricht. Wir mussten weder lange Hungerphasen überstehen, noch befanden wir uns im Fresskoma. Hieran könnten wir uns gewöhnen!

Die 8-Stunden-Diät-Ergebnisse

Zum Abnehmen eignet sich die Acht-Stunden-Diät allemal. Gerade in den ersten Tagen konnten wir den Kilos beim Purzeln zusehen! Wer länger durchhält, wird aber auch belohnt: in den ersten Tagen wird zu einem großen Teil Wassergewicht verloren, an das Fett geht es im Anschluss! 

Auch das Internet zeigt, dass die 8-Stunden-Diät Erfahrungen vielversprechend sind. Oft gelobt wird die einfache Umsetzung dieser Methode und die Freiheit, die mit ihr einhergeht.

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Alkohol und die 8-Stunden-Diät?

Wie bereits erwähnt, ist es natürlich nicht förderlich, während der achtstündigen Essensphase eine einseitige, unausgewogene und ungesunde Ernährung zu pflegen. Genauso verhält es sich mit Alkohol: zwar ist dieser während der Essenszeit erlaubt. Um die besten Ergebnisse zu erzielen und die Gesundheit zu fördern, sollte er aber nur in Maßen und so wenig wie möglich verzehrt werden.

Während den übrigen sechzehn Stunden wird auf Alkohol komplett verzichtet! Irrelevant ist, ob und wie viele Kalorien er hat. Dem Körper soll während dieser Zeit eine Pause gegönnt werden, in der er sich erholen und an anderen Stellen arbeiten kann. Alkohol belastet den Körper, sodass dieser Effekt und die vielen Vorteile dieser Methode gefährdet wären. Die 8-Stunden-Diät und Alkohol passen also nicht zusammen.

Und seien wir mal ehrlich: Nach einem abendlichen Tee macht auch das morgendliche Aufwachen viel mehr Spaß!

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