Ernährung ohne Zucker: gesund und dennoch lecker!

Eine Ernährung ohne Zucker ist nicht nur gesünder für Dich, sondern auch optimal, wenn Du Dein Gewicht reduzieren möchtest. Und dabei darfst Du dennoch süßen, nur nicht mit dem klassischen Haushaltszucker. Zuckerfrei sollte Deine Ernährung sein, vitaminreich und möglichst kalorienarm. Lass Dich motivieren, eine zuckerfreie Ernährung zu gestalten!

Ernährung ohne Zucker

Zucker: die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts

Wenn Du bemerkst, dass Dein Zuckerkonsum über die Jahre immer höher geworden ist, dann solltest Du Dir überlegen, ob Du Dich nicht nach dem „Clean-Eating-Konzept“ ernähren möchtest und Deinen Zuckerkonsum so weit wie möglich herunterschrauben willst. Natürlich heißt das nicht, dass Du nie mehr ein Stückchen Kuchen essen sollst, aber Du kannst Deinen Zuckerkonsum stark einschränken und dennoch zu „Süßem“ greifen. Eines steht fest: Je mehr Haushaltszucker Du isst, desto mehr verlangt Dein Körper danach. Daher ist es anfangs oftmals schwer, von dem „Suchtmittel“ Zucker wegzukommen. Doch es gibt für Dich leckere Alternativen!

Tipp: Wenn Du zusätzlich zu Deiner Ernährungsumstellung ohne Zucker auch Deinen Stoffwechsel ankurbeln möchtest, entscheide Dich für die SMOOTH ACTIVATOR Kapseln von SHAPE WORLD. Sie sind zu 100 Prozent vegan und bewirken eine optimale Sättigung und unterstützen Deinen Stoffwechsel mit Guarana- und Mate-Extrakt. Durch diese Energieformel plus grünem Tee und Koffein sind die SMOOTH ACTIVATOR Kapseln für Deine Muskeln, Deinen Stoffwechsel und Deine Nerven optimal.

Alternativen zum Zucker

Du musst nicht komplett auf „Zucker“ verzichten, es gibt leckere Alternativen, die für Deinen Körper viel gesünder sind und Dir dennoch die Süße schenken, die Du so liebst. Dazu gehört ganz vorne Stevia. Es gibt inzwischen Stevia in Tabs oder Stevia als Pulver. Du kannst es zum Backen nehmen und auch Deinen Tee damit süßen. Auch Xylit oder Erythrit sind Alternativen zum Haushaltszucker, die Deinen Blutzucker nicht negativ beeinträchtigen. Auch Ahornsirup, Agavensirup, Apfelsüße oder Birnendicksaft können dienen, wenn Du beispielsweise einen Nachtisch zaubern möchtest, der viel gesünder ist, als der mit reinem Haushaltszucker. Wenn Du Alternativen suchst, die Dir eine leckere Nascherei erlauben, wähle auch Trockenobst. Es gibt so viele Biosorten inzwischen auf dem Markt, dass das Snacken inzwischen nur noch lecker ist: Kiwi, Mango, Papaya, Äpfel, Birnen und Blaubeeren. Alles das kannst Du gefriergetrocknet oder getrocknet naschen und hast dabei zwar Fruchtzucker, doch der ist immer noch viel gesünder, als der weiße Zucker.

Jeder Deutsche isst zu viel Zucker

Der sogenannte „Durchschnittsdeutsche“ isst einfach viel zu viel Zucker, die Statistik sagt, wir essen täglich 100 Gramm Zucker. Das wären im Jahr 36 Kilogramm und empfohlen sind täglich maximal 50 Gramm Zucker. Die Amerikaner essen sogar im Jahr 58 Kilogramm Zucker. Der meiste Zucker ist versteckt in den hochverarbeiteten Lebensmitteln und genau das ist das Problem. Wenn Du Dich also für eine reine und selbst gekochte Ernährung entscheidest, wirst Du automatisch weniger Zucker zu Dir nehmen. Natürlich ist der „offensichtliche“ Zucker ein Problem (Eis, Kuchen, Kekse etc.), aber auch in sehr vielen Fertiggerichten (80 bis 90 %) steckt Zucker. Und das sind die „versteckten Zucker“, die Du auch besonders In Ketchup, in Schinken, in Salami, in Müsli, in Joghurt oder anderen Lebensmitteln findest. Lies daher immer die Zutatenliste der Lebensmittel, die Du kaufst. Du wirst staunen, wie oft Zucker enthalten ist.

Zuckerfrei leben – leichter leben!

Wenn Du es schaffst, zuckerfrei zu leben, lebst Du leichter. Dein Gewicht wird sich automatisch reduzieren oder stabilisieren. Entscheidest Du Dich für eine Ernährung ohne Zucker, wirst Du Dich auch vor bestimmten Krankheiten schützen. Dazu gehört auch Krebs, denn die Krebszellen brauchen Zucker. Hier wirkt er Haushaltszucker wie ein Brandbeschleuniger. Außerdem schützt Du Dich vor Karies, Diabetes Typ 2, ADHS, dem Darmpilz Candida albicans, Bluthochdruck, Depressionen, Adipositas (Übergewicht) sowie Schilddrüsenproblemen und Haut- und Haarproblemen.

 

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