17. Juni 2020
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Gehörst Du zu den Frauen, die gerne und oft Bewegung in ihren Alltag integrieren, musst Du Deine Ernährung entsprechend anpassen. Am besten setzt Du hierbei auf Proteine, wobei Du gleichzeitig Zucker aus Deinem Speiseplan streichst. So kannst Du mit Deiner Ernährung Dein Training auf ein neues Level bringen. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du Deine Ernährung an das Training anpasst und welche Schritte Du diesbezüglich unternehmen musst. Erste Anregungen dazu findest Du außerdem auf Shapeworld.com. Dort kannst Du auch Produkte für Sportlerinnen erstehen.

 

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Passe die Ernährung Deinen Bedürfnissen an

Betreibst Du Sport, steigt damit automatisch Dein Kalorienbedarf. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Du auf Krafttraining und dem damit verbundenen Muskelaufbau setzt. Denn um Muskulatur aufzubauen, musst Du Dich sogar in einem kalorischen Plus befinden und viel Protein zu Dir nehmen. Dies darf für Dich aber keine Entschuldigung sein, Dich ungesund zu ernähren. Achte darauf, dass Du in erster Linie vitamin- und ballaststoffreiche Speisen zu Dir nimmst. Zu einem Großteil sollte sich Deine Diät aus Gemüse und Obst zusammensetzen. Als Proteinlieferanten können Dir Fisch, Fleisch, Eier sowie Tofu dienen. Auch Ballaststoffe dürfen in Deinem Speiseplan nicht fehlen. Im Zweifelsfall solltest Du Dich in Bezug auf Deine Ernährung beraten lassen. Anregungen für eine Ernährung zum Training kannst Du Dir auf Shapeworld.com holen. Hier findest Du außerdem Zutaten und Nahrungsergänzungsmittel, die eine Bereicherung für Deine Diät sein können.

 

 


Lasse Dich beraten

Fällt Dein Training besonders intensiv aus und verlangt Dir viel Kraft ab, solltest Du Dich im Vorfeld beraten lassen. Dazu kannst Du Dich entweder an einen Ernährungsexperten, einen Arzt oder einen Trainer wenden. Alle drei Personengruppen verfügen in puncto Ernährung und Training über ein großes Maß an Erfahrung und können Dir diesbezüglich brauchbare Tipps geben. Auch erfährst Du so, ob und welche Nahrungsergänzungsmittel in Deinem Fall zu empfehlen sind. Anregungen kannst Du Dir in diesem Punkt auch auf Shapeworld.com holen. Auf dem Portal stehen Dir außerdem Nahrungsergänzungsmittel für Sportlerinnen zur gesunden Ernährung Verfügung. Mit ihnen baust Du Muskeln auf, ohne Fett anzusetzen.

Als Sportlerin solltest Du Dich außerdem regelmäßig untersuchen lassen. Denn bei intensiver Aktivität, verbraucht Dein Körper besonders viele Vitamine und Mineralien. Hast Du Deine Ernährung nicht entsprechend angepasst, entwickelst Du leicht Mangelerscheinungen. Ein Bluttest gibt rechtzeitig Aufschluss über Deinen Bedarf und beugt damit Mangelerscheinungen wie vermehrter Erschöpfung vor.

 

Abnehmen ohne Muskeln abzubauen – ist das möglich?

Einige Frauen wollen mit ihrem Training Muskeln aufbauen, ohne zur gleichen Zeit Fett anzusetzen. Hierbei handelt es sich um schwieriges, aber keinesfalls unmögliches Unterfangen. Allerdings ist es dafür notwendig, Ernährungs- und Trainingsplan genau aufeinander abzustimmen. So kannst Du an Trainingstagen getrost etwas mehr Kalorien zu Dir nehmen. Denn bei Bewegung und körperlicher Anstrengung steigt automatisch Dein Bedarf. Zu Dir nehmen solltest Du aber in erster Linie proteinhaltige Speisen. Sie setzt Dein Organismus nicht in Form von Fett an, sondern verwendet sie nach dem Krafttraining zum Stärken der Muskeln. Kohlenhydrate sind auch ein wichtiger Energielieferant, aber Du solltest den Konsum von Zucker trotzdem drastisch reduzieren. Du baust ansonsten nicht nur Muskeln auf, sondern erhöhst gleichzeitig Deinen Körperfettanteil.

Bei Fett hast Du einen etwas größeren Spielraum, was die tägliche Menge angeht. Allerdings solltest Du es auch hiermit nicht übertreiben. Keinesfalls darfst Du zu Fast-Food greifen. Denn industriell verarbeitete Speisen enthalten nicht nur viel Fett, sondern gleichzeitig einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Außerdem stillen sie Deinen Hunger und Nährstoffbedarf nach dem Training nicht.

 

Ist es als Veganerin möglich, effektiv zu trainieren?

Als Veganerin stehst Du vor der Herausforderung, eine vegane Ernährung für das Training zu finden. Denn hier ist Deine Auswahl an natürlichen Proteinquellen beschränkt – Du kannst also weder auf Fisch und Fleisch, noch auf Tierprodukte wie Eier und Käse zurückgreifen. Doch es gibt auch etliche Gemüse- und Obstsorten, die Du als Proteinquelle heranziehen kannst. Zu erwähnen sind hier unter anderem Bananen und Hülsenfrüchte. Sie punkten zudem mit einem hohen Nährstoffgehalt, sodass Du mit ihnen Mangelerscheinungen entgegenwirkst. Willst Du hingegen etwas mehr Abwechslung in Deinen Ernährungsplan integrieren, kannst Du auch zu Tofu greifen.

Auf zuckerhaltige Produkte musst Du auch bei der fleischlosen Ernährung weitgehend verzichten. Denn auch mit ihnen nimmst Du leicht zu, wobei Du in erster Linie Fett ansetzt.

 

Braucht Ernährung für das Training Nahrungsergänzungsmittel?

Nicht zwingend sind bei einer gesunden Ernährung, die auf das Training abgestimmt ist, Nahrungsergänzungsmittel erforderlich. Dies gilt vor allem dann, wenn Du auf einen ausgewogenen Speiseplan setzt. Trainierst Du allerdings intensiv und beanspruchst Deinen Körper dabei sehr stark, reichen Deine täglichen Mahlzeiten mitunter nicht mehr aus, um Deinen Vitamin- und Nährstoffbedarf abzudecken. In diesem Fall musst Du auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Hierbei kann es sich unter anderem um Eisentabletten oder aber um Proteinpulver handeln. Wichtig ist, dass Du Produkte guter Qualität und mit hochwertigen Inhaltsstoffen kaufst. Insbesondere dann, wenn Du Dich online auf die Suche begibst, ist es nicht immer leicht, einen seriösen Anbieter zu finden. Willst Du Dir eine lange Suche ersparen, setze auf Shapeworld.com. Im Online Shop des Portals findest Du eine breit gefächerte Auswahl an Produkten für Sportlerinnen, wobei Dir diese zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen.

 

Auf welche Aspekte ist beim Sport zu achten?

Kombinierst Du eine gesunde Ernährung mit Training, musst Du stets Dein Wohlbefinden im Blick behalten. Gehe nicht zwingend über Deine Grenzen hinaus, wenn Du Dich geschwächt fühlst. Idealerweise achtest Du auf die Signale Deines Körpers und handelst entsprechend. Des Weiteren ist es wichtig, dass Du ausreichend Ruhepausen einlegst. So solltest Du Dir an mindestens zwei Tagen in der Woche Ruhe gönnen. Sowohl Dein Organismus als auch Deine Muskeln haben dadurch die Chance, sich von der Beanspruchung zu erholen. Bedenke, dass Körper und Muskulatur in erster Linie in den Ruhephasen stärker werden. Die Pausen helfen Dir also dabei, Fortschritte zu machen.

 

 

 

Natürlich darfst Du auch an trainingsfreien Tagen Deine Ernährung nicht vernachlässigen. Greife zu gesunden Speisen und halte Deine Kalorienzufuhr in Grenzen. Denn legst Du eine Pause ein, braucht Dein Körper weniger Energie. Doch solltest Du die Kalorien nicht zu stark reduzieren. Die Nahrung braucht Dein Organismus nämlich, um das Muskelgewebe zu reparieren und die Muskeln wachsen zu lassen.

Fazit – durch gesunde Ernährung Dein Training perfektionieren

Gesunde Ernährung kann Dir helfen, Dein Trainingsziel schneller zu erreichen. Achte darauf, dass der Diätplan auf Deine körperliche Aktivität abgestimmt ist. Reduziere Deine Kalorien niemals zu stark und lasse Dich regelmäßig von einem Arzt untersuchen. Setze außerdem auf hochwertige Produkte, wie Du sie auf Shapeworld.com findest. Damit sind Dir langfristige Ziele garantiert.

 

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