17. Juni 2020
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Immer mehr Frauen wünschen sich heutzutage ein Sixpack. Tatsächlich ist ein gestählter Körper mittlerweile ein beliebtes Schönheitsideal. Doch wagst Du Dich an diese Aufgabe heran, wirst Du ohne eine entsprechende Anleitung bald an Deine Grenzen stoßen. Darum erhältst Du in diesem Beitrag Tipps zu einer gesunden Ernährung für das Sixpack. Damit erreichst Du Dein Ziel in absehbarer Zeit, ohne dass Du Deine Gesundheit aufs Spiel setzt. Produkte für eine Diät, die Deine Bauchmuskeln zum Sprießen bringt, findest Du auf Shapeworld.com.

 

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Ein Sixpack entsteht in der Küche

Noch immer hält sich der Irrglaube, dass Du ein Sixpack kriegst, wenn Du ausreichend Sit-Ups machst. Während das Training zwar Deine Bauchmuskeln stärkt, so heißt dies noch lange nicht, dass diese auch tatsächlich zum Vorschein kommen. Dafür musst Du Deinen Körperfettanteil so weit reduzieren, bis das Sixpack zu sehen ist. Natürlich kannst Du durch Sit-Ups dafür sorgen, dass die Muskeln in diesem Bereich stärker und früher in Erscheinung treten – allerdings wirst Du Dein Ziel ohne gesunde Ernährung nicht erreichen.

Um Deinen Körperfettanteil auf das richtige Maß zu reduzieren, musst Du also Deine Ernährung umstellen. Setze dabei in erster Linie auf Gemüse und ballaststoffreiche Nahrungsmittel. Mit Protein sorgst Du dafür, dass Du Dich schnell und lange satt fühlst, wobei Du gleichzeitig das Wachstum der Bauchmuskeln förderst. Mitunter musst Du auch auf Nahrungsergänzungsmittel setzen. Produkte für eine kalorienarme Ernährung, die das Muskelwachstum fördert, findest Du auf Shapeworld.com.

 

 


Wie stark ist der Körperfettanteil zu reduzieren?

Damit bei Frauen das Sixpack zum Vorschein kommt, ist ein Körperfettanteil von unter 15 Prozent erforderlich. Dafür musst Du einfache Kohlenhydrate fast vollständig aus Deinem Speiseplan streichen und auch fetthaltige Lebensmittel reduzieren. Allerdings darfst Du nicht zu wenige Kalorien zu Dir nehmen. Dies gilt vor allem dann, wenn Du zusätzlich Sport betreibst. Du solltest Dich auf ein tägliches Defizit von 300 Kalorien beschränken. Damit stellst Du sicher, dass Du Dein Körperfett langsam und dafür stetig reduzierst.

Natürlich braucht Dein Körper den Makronährstoff Kohlenhydrate, um den Organismus mit ausreichend Energie zu versorgen. Allerdings solltest Du Dich bei einer Ernährung für das Sixpack auf die komplexe Variante beschränken. Auch das Timing der Einnahme ist wichtig. Nehme solche Mahlzeiten am besten kurz vor oder nach dem Training ein. Auf diese Weise förderst Du auch Deine Regeneration und wirkst Ermüdungserscheinungen entgegen. In folgenden Lebensmitteln sind komplexe Kohlenhydrate enthalten:

– Quinoa

– Vollkornbrot und -nudeln

– Naturreis

– Obst und Gemüse

– Hülsenfrüchte

– Haferflocken

– (Süß-)Kartoffeln

Jene Speisen sind außerdem reich an Ballaststoffen und fördern damit Deine Verdauung. Wichtig ist, dass Du Deinen Körperfettanteil nicht zu stark reduzierst. Denn für Frauen können damit negative Folgen auf die Hormone sowie den Zyklus verbunden sein. Zu guter Letzt steigt dadurch auch Dein Risiko für Krankheiten und Verletzungen. Bei der Ernährung für das Sixpack sollte also stets Deine Gesundheit im Vordergrund stehen.

 

Lasse Dich regelmäßig untersuchen

Strebst Du eine starke Reduktion des Körperfettanteils an, kann dies mit negativen Folgen auf Deine Gesundheit verbunden sein. Denn dieser Prozess belastet stets Deinen Organismus. Willst Du sichergehen, dass Du die Gewichtsabnahme verträgst, solltest Du regelmäßig bei einem Arzt vorstellig werden. Er wird bei Dir einen Bluttest durchführen, um so etwaige Mangelerscheinungen auszuschließen. Bei Bedarf kann er Dir Nahrungsergänzungsmittel verschreiben. Vor allem bei Frauen, die viel Sport betreiben, kommt es oft zu Eisenmangel, der sich auf die Gesundheit niederschlägt.

Willst Du Dich in Bezug auf die Sixpack Ernährung beraten lassen, solltest Du Dich mit einem Ernährungsberater in Verbindung setzen. So vermeidest Du bei Deiner Diät Fehler und stellst sicher, dass Du Dein Ziel in absehbarer Zeit erreichst.

 

Welches Training ist für ein Sixpack optimal?

Nicht nur mit Ernährung kannst du ein Sixpack bekommen. Durch das richtige Training stellst Du sicher, dass die Bauchmuskeln selbst bei einem höheren Körperfettanteil zu sehen sind. Du musst in diesem Fall also nicht allzu stark hungern, um Dein Ziel zu erreichen. Außerdem verbrauchst Du durch Sport zusätzliche Kalorien und beschleunigst damit Deine Gewichtsabnahme.

Zu einer der wohl verbreitetsten Übungen gehört der Sit-Up. Er hat den Vorteil, dass Du ihn ohne zusätzliche Geräte in den eigenen vier Wänden durchführen kannst. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das effektivste Training für Bauchmuskeln. Auch hat es, wenn Du es zu häufig durchführst, eine negative Auswirkung auf Deine Körperhaltung.

Willst Du nicht nur die Bauchmuskeln, sondern die Muskulatur Deines gesamten Körpers stärken, solltest Du die Planke in Erwägung ziehen. Dein Sixpack kommt hier als Stabilisator zum Einsatz und wird somit stark beansprucht. Je länger Du in der geraden, angespannten Position verweilst, desto mehr trainierst Du Deine Bauchmuskeln. Generell wird dieser Bereich aber auch bei sämtlichen Übungen, die den Rumpf betreffen, automatisch mit trainiert. Auch beim Rudern beanspruchst Du die Muskeln und sorgst dafür, dass sie wachsen.

Damit sich Dein Sixpack nach all dem Aufwand blicken lässt, solltest Du Dein Training mit Ausdauersport abrunden. Laufen, Radfahren sowie Schwimmen helfen Dir dabei, überschüssige Pfunde und damit die Fettschicht über Deinen Muskeln loszuwerden.

 

Können auch unsportliche Frauen ein Sixpack kriegen?

Bist Du sportlich oder hast Du Dir durch regelmäßiges Training eine Grundausdauer angeeignet, wird mit der richtigen Ernährung das Sixpack schneller zu sehen sein. Doch auch dann, wenn Du bisher auf Sport verzichtet hast, kannst Du das Wachstum Deiner Bauchmuskeln fördern – allerdings musst Du dabei mit erhöhtem Aufwand rechnen. Bevor Du Dich an intensives Krafttraining heranwagst, solltest Du etwaige überschüssige Pfunde loswerden. Auch hier erweist sich eine Ernährungsumstellung als beste Wahl.

 

 

 

Festige des Weiteren die Muskulatur Deines gesamten Körpers. Auf diese Weise schaffst Du eine solide Grundlage für Dein weiteres Training. Integriere Bewegung und kleine Übungen wie die Planke in Deinen Alltag. Willst Du Deine Gelenke schonen, tobe Dich im Schwimmbad aus. Danach kannst Du Dich an das Bauchmuskeltraining sowie eine strikte Diät heranwagen. Doch gehe hier stets langsam und schrittweise vor. So vermeidest Du es, Deinen Körper zu stark zu beanspruchen.

Fazit – ein Sixpack entsteht durch gesunde Ernährung

Frauen, die ein Sixpack kriegen wollen, müssen in erster Linie auf eine kalorienarme Ernährung setzen. Denn Deine Bauchmuskeln kommen erst ab einem Körperfettanteil von 15 Prozent zum Vorschein. Natürlich kannst Du den Bereich zusätzlich durch Sport stärken, sodass die Muskulatur dort definierter erscheint. Am besten kombinierst Du körperliche Aktivität mit einer gesunden Ernährung. Willst Du das Wachstum der Bauchmuskeln fördern, solltest Du ausreichend Protein zu Dir nehmen. Mitunter musst Du dabei auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen – hochwertige Produkte dieser Art findest Du auf Shapeworld.com.

 

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